| Neuer Termin 17. - 20. April 2008 |
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Tourism Meets Jazz - New Tools for Regional Marketing
(auf Englisch)
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Lloyd Saal 24.04.2009 / 12.30 - 13.30 Uhr Während die Musikbranche in ihren klassischen Marktsegmenten darbt, feiern Festivals Festspiele. Freude an der Musik ist ungebrochen, und das gilt natürlich vor allem für den Jazz. Das letzte Jahrzehnt war in der Festivallandschaft geprägt von frischen Konzepten im Jazz- World- und auch experimentellen Konnex, Jazz riecht nicht einmal mehr komisch, Jazz live ist frisch und feiert vor allem in den Festivalsaisonen fröhliche Urständ’.
Was wundert es daher, dass Kultur und Tourismus zusammenrücken. Auf der Suche nach innovativen Konzepten, Uniqueness und unterhaltsamen Erlebnisreichtum führt der Weg direkt zum Jazz. Wolfgang F. Rauscher, Herausgeber des schweizerisch/österreichischen Kulturmagazins jazzzeit, diskutiert mit Spezialisten aus der Veranstalter- und Tourismusszene - seit Montreux, wo alles begann...
Moderator: Wolfgang Rauscher
Sprecher: Claude Nobs > Dr. Klaus Sondergeld > Andreas Kolb > Klaus Widmann > Christian Kresse
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All in One - Praxis im Musikbusiness (auf Englisch)
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Lloyd Saal 24.04.2009 / 15.30 - 16.10 Uhr Was im Popbusiness mittlerweile üblich, beginnt nun auch im Jazz eine Rolle zu spielen: So genannte 360° Verträge werden abgeschlossen, mit denen die Plattenfirmen an allen Rechten der Künstler partizipieren und somit an Einnahmen aus Konzerten, CD Verkäufen, Merchandising, Sponsoring, Verlagsrechten, Klingeltönen etc. beteiligt sind. Der Künstler wird zur Marke und gerät leicht in umfassende Abhängigkeit. Wie stellt sich die aktuelle Situation dar?
Einführung: Oliver Heinz > Michael v. Rothkirch
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All in One - Fusion of Music Marketing (auf Englisch)
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Lloyd Saal 24.04.2009 / 16.15 - 17.00 Uhr Was bei großen Plattenfirmen zum Trend wird, ist auf ganz andere Weise für independent Firmen der Jazzszene schon seit langem überlebensnotwendig: Eine Diversifizierung entlang der Wertschöpfungskette. Plattenfirmen, die ihren eigenen Vertrieb organisieren, ihren eigenen Club betreiben, Festivals durchführen, eine Agentur oder einen Verlag unterhalten erscheinen in der Krise besser gewappnet als monoprofessionelle Unternehmen. Selbst mancher Musiker ist mittlerweile seine eigener Betrieb. Doch ist die Multifunktion immer nur ein Segen?
Moderator: Paul Gompes
Sprecher: Mehmet Uluğ > Uli Balß > Nils Landgren > Gaston Waltzing
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The Future of Jazz Radio - Is Radio Becoming MySpace?
(auf Englisch)
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Salon Oslo 25.04.2009 / 10.15 - 11.30 Uhr Als Weiterführung des 2008er Themas “The Future of Jazz in Public Radio” konzentriert sich die Diskussion auf die Unterschiede zwischen neuen Musikplattformen im Internet und dem klassischen Radio. Wenn man sich damit beschäftigt, ob die vielfältigen Internetforen und -bewegungen als Chance oder doch als Desaster für die Zukunft des Radios zu betrachten sind, wirft eine Frage die nächste auf: Hat es MySpace geschafft, die Radiotheorie von Brecht per excellence zu bestätigen? Wer ist denn noch Konsument und wer produziert? Welche Art der Gesellschaft fühlt sich hiervon überhaupt angesprochen? Und betrachtet man die Tradition des Radios: Benötigt der heutige Konsument überhaupt noch die Moderation von Stücken oder ist diese Art der Verpackung längst überholt? Verbreiten nicht Radios auch immer mehr und mehr Material für immer weniger Menschen bis kein Empfänger mehr erreicht wird? Und am Ende stellt sich natürlich auch die Frage: Können neue Formen der Musikvermittlung für die weniger populären Musikgenres wie Jazz nicht auch eine Chance darstellen?
Moderator: David Francis
Sprecher: Alex Webb > Oliver Poche > Markus Partanen
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Braucht Jazz Konzertvermittlung? Audience Development für junge Zuhörer > presented by Beluga Shipping und jazzzeitung (Open Public, auf Deutsch)
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Salon Oslo 25.04.2009 / 13.30 - 14.30 Uhr Während sich im Klassikbereich, der ja noch stärker mit den vielzitierten Silberlocken im Publikum zu kämpfen hat, professionelles Audience Development etablierte, hat Jazz hier Nachholbedarf. Jazzmusik für die musikalische Jugend, Konzertvermittlungsprojekte für diese Zielgruppe besitzen Seltenheitswert. Doch es gibt sie und auf dem gemeinsamen Panel von Beluga und jazzzeitung auf der jazzahead! werden einige vorgestellt und darauf hin untersucht, wo qualitätsvoll musikalische Bildung betrieben wird oder wo kommerzielle Aspekte der Publikumsgewinnung im Vordergrund stehen.
Moderator: Andreas Kolb
Sprecher: Dr. Hans Herwig Geyer > Prof. Martin Classen > Christoph Becher > Dr. Peter Ortmann
presented by
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